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Offener Brief vom 24.05.:


Liebe Vereinsmitglieder,

 

nach einer langen Zeit des Abwartens kann der Vorstand nun endlich die sehnlichst erwarteten konkreten Fortschritte verkünden. Wie Ihr alle bereits aus den Medien entnommen haben werdet, haben sich die Landesregierungen auf erste substantielle Schritte zu einer Öffnung unseres Lebens geeinigt. Davon profitieren wir als Sportler*innen insbesondere! Vorab an Euch alle: Danke, dass Ihr in den letzten Wochen so zäh durchgehalten habt, dass Ihr in den Vorstand vertraut habt und dass Ihr im Verein geblieben seid!

 

Leider werden wir nicht alle Beschränkungen beiseiteschieben können. Wir müssen weiterhin – und m.E. auf unabsehbare Zeit – damit leben, dass der Vereins- und Sportalltag von Beschränkungen beherrscht sein wird. So ist eine verständliche Auflage der Stadt Gießen, dass wir vor Öffnung des Trainingsbetriebs ein Hygienekonzept vorlegen mussten. Zwar hat die Genehmigung ein wenig gedauert hat, wir jedoch waren bestens vorbereitet und konnten im guten Kontakt zum Sportamt letzte Unklarheiten bereinigen. Das bedeutet auch, dass wir in den kommenden Wochen, viele Maßnahmen, die gleich zu erläutern sind, erst einmal austesten müssen. Wir werden uns also in den nächsten Wochen in einem permanenten Probelauf befinden – Training im umfassenden Sinne.

 

 

Demnach gilt vorerst:

 

  1. Wer sich krank fühlt, bleibt unter allen Umständen zuhause!
  2. Alle Trainierenden müssen sich trotz aller vereinsseitigen Schutzmaßnahmen des bestehenden Infektionsrisikos bewusst sein; es besteht im Schadensfall kein Regressanspruch gegenüber dem Verein oder der Stadt Gießen.
  3. Den Anweisungen der Trainer*innen ist ohne Einschränkung sofort Folge zu leisten; andernfalls erfolgt ein Ausschluss vom Trainingsbetrieb.
  4. Zugang zum Vereins- und Trainingsgelände haben nur die jeweils trainierenden Spieler*innen. Eltern und Zuschauer*innen haben keinen Zugang zum Vereinsgelände, dürfen aber von außen (hinter dem Zaun) das Training beobachten.
  5. Es wird ein Einbahnstraßen-System etabliert: Das Vereinsgelände wird durch das kleine Haupteingangstor (Richtung Parkplatz Ringallee bei den Fahrradständern) betreten und am Ende der Trainingseinheit sofort wieder durch das große Eingangstor (Richtung Theodor-Litt-Schule) verlassen.
  6. Beim Betreten und vor dem Verlassen des Vereinsgeländes hat sich jeder Spieler die Hände mit Seife zu waschen, die der Verein zur Verfügung stellt. Die Hände sind mit einem selbstständig mitzubringenden Stoffhandtuch abzutrocknen.
  7. Während der gesamten Aufenthaltszeit auf dem Trainingsgelände sind die Mindestabstände von 1,5 bis 2 Meter einzuhalten.
  8. Der eigenständige Zugang zum Umkleide- und Duschtrakt bleibt den Trainierenden verwehrt!
  9. Einzige Ausnahme stellte die Benutzung der Toilette durch jeweils eine Person in absoluten Ausnahmefällen dar.
  10. Die Benutzung der Duschen ist nicht gestattet; geduscht wird im privaten Bereich.
  11. Die Trainierenden kommen bereits umgezogen zum Training und gehen ebenso wieder. Das mitgebrachte Gepäck wird unter dem Vordach des Gebäudes in Reihe und mit Abstand (nicht auf einem Haufen) abgestellt.
  12. Die Trainingsgruppen werden nach Anmeldung und nach Möglichkeit in festen Gruppen durch die Trainer*innen zusammengestellt. Sie umfassen max. 6 Personen. Die Trainer*innen führen eine Anwesenheitsliste.
  13. Das Training im Verein beginnt nacheinander zunächst im Aktiven-Bereich der Männer (ab 25. Mai) und der Frauen (ab. 2. Juni); das Jugendtraining wird mit der F-Jugend nicht vor dem 30. Mai begonnen. Die G- Jugend bleibt vorerst ausgesetzt. Die F- und E-Jugend beginnen mit dem Training nach Rücksprache mit den Eltern, nach dem Start der Aktiven. – Über den Trainingsbeginn entscheiden die Trainer*innen in Absprache mit Norbert Matt und Mira Dahmen.
  14. Die vorgestellten Maßnahmen werden wöchentlich überprüft und ggf. angepasst. Änderungen werden auf der Homepage aktualisiert wiedergegeben.
  15. Im Übrigen gelten die allgemeinen Hinweise des HFV sowie die Anweisungen der Stadt Gießen nach Maßgabe der vereinsinternen Möglichkeiten.

 

Ich weise nachdrücklich darauf hin, dass wir angesichts der Lage unseres Trainingsgeländes unter besonderer und permanenter Beobachtung stehen. Die Einhaltung o.g. Regeln ist also unabdingbar, ihre Überschreitung könnte sehr unangenehme negative Folgen haben.

 

Diese Maßnahmen erscheinen zweifellos auf den ersten Blick sehr restriktiv. Wir sehen momentan allerdings nicht die Möglichkeit einer umfassenderen Öffnung und bitten Euch daher um Eure wohlwollende Nachsicht. Lasst uns bitte weiterhin solidarisch und rational miteinander umgehen und unsere neuen alten Bewegungsfreiheiten genießen, auf dass wir vielleicht in ein paar Wochen noch größere Spielräume haben.

 

In diesem Sinne grüßt Euch im Namen des Vorstands mit allen guten Wünschen, Euer

 

Alexander Jendorff (1. Vorsitzender)

Trotz Corona:


Wir machen wieder beim Stadtradeln mit.




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